Dresden ist als gastfreundliche Stadt bekannt und gerade die Vermieter von Ferienwohnungen und Pensionen zeichnen sich durch schier unendliche Gastfreundschaft aus.
Nur so langsam aber sicher macht sich ein Unmut unter den Vermietern breit, kann man doch Anfragen zum Kirchentag nicht mehr hören.
Die fehlenden Betten führen seit nunmehr über einem Jahr zu schier endlosen Übernachtungsanfragen von Kirchentags Besuchern. Diese blockieren den normalen Geschäftsbetrieb. Auch wenn sich das vielleicht der eine oder andere nicht vorstellen kann. Wenn das 25.Mal am Tag das Telefon klingelt und die Vermieter wieder erklären müssen das zu diesem Zeitpunkt seit ewigen Zeiten alles ausgebucht ist, dann wird es eben nervig. Hinzu kommt das Unverständnis der Anfragenden welche Ihrerseits natürlich auch über diese unschöne Situation genervt sind. So manch Vermieter darf sich dann schon mal nicht ganz so christliche Beschimpfungen anhören.
Aktualisiert (Dienstag, den 12. April 2011 um 09:17 Uhr)